Sonnenschutz für Terrassenüberdachung – Beschattung für Terrassendach & Glasdach
Unterglasmarkise, Aufdachmarkise oder seitlicher Sonnenschutz – welche Beschattung passt zu Ihrer Terrassenüberdachung?

Zu heiß unter Ihrer Terrassenüberdachung?
Mit der richtigen Beschattung schaffen Sie angenehmen Schatten – unter dem Glas, auf dem Glas oder seitlich gegen tief stehende Sonne. Erfahren Sie mehr über elektrischen Sonnenschutz für Terrassenüberdachung und Beschattung von Terrassendach. Schienengeführt und auch nachträglich montierbar.
Welche Beschattung ist für eine Terrassenüberdachung geeignet?
Für den Sonnenschutz einer Terrassenüberdachung stehen drei Lösungen im Mittelpunkt: Unterglasmarkisen für die geschützte Beschattung unter dem Dach, Aufdachmarkisen für besonders wirksamen Hitzeschutz und ZIP-Senkrechtmarkisen gegen tief stehende Sonne. Welche Beschattung geeignet ist, hängt von Konstruktion und Ausrichtung der Terrassenüberdachung ab.
Unterglasmarkise – geschützt unter der Terrassenüberdachung
Eine Unterglasmarkise bzw. Unterdachmarkise wird unterhalb der Verglasung montiert. Dadurch sind Markisentuch und Technik gut vor direkter Witterung geschützt. Diese Lösung eignet sich besonders für die nachträgliche Beschattung bestehender Terrassenüberdachungen und kann je nach Modell elektrisch oder mit Handkurbel bedient werden.
Besonders geeignet für: geschützte Montage, Nachrüstung und hohen Nutzungskomfort.
Aufdachmarkise – besonders wirkungsvoller Hitzeschutz
Eine Aufdachmarkise wird oberhalb der Glasfläche montiert. Die Sonnenstrahlung wird dadurch bereits abgefangen, bevor sie auf die Verglasung trifft. Das macht die Aufdachmarkise besonders interessant, wenn ein möglichst hoher Hitzeschutz für die Terrassenüberdachung im Vordergrund steht.
Da die Markise oberhalb des Daches liegt, ist sie allerdings stärker Wind und Witterung ausgesetzt als eine Unterglasmarkise.
Besonders geeignet für: maximalen Hitzeschutz und stark besonnte Glasdächer.
Eine Dachbeschattung schützt vor der Sonneneinstrahlung von oben. Bei tief stehender Morgen- oder Abendsonne kann jedoch zusätzlich eine seitliche Beschattung der Terrassenüberdachung sinnvoll sein.
ZIP-Senkrechtmarkisen werden an Front oder Seiten der Überdachung montiert und bieten zusätzlichen Sonnen- und Blendschutz. Je nach verwendetem Screengewebe bleibt dabei der Blick nach außen teilweise erhalten.
Besonders geeignet für: tief stehende Sonne, Blend- und zusätzlichen Sichtschutz.
Seitenmarkise – flexibler Sonnenschutz von der Seite
Eine ausziehbare Seitenmarkise bietet eine einfache Möglichkeit, einzelne Seiten der Terrasse bei Bedarf vor Sonne und unerwünschten Einblicken zu schützen. Wird sie nicht benötigt, lässt sich das Markisentuch wieder in die seitliche Kassette einfahren.
Besonders geeignet für: punktuellen seitlichen Sonnen- und Sichtschutz.
Welche Beschattung passt zu meiner Terrassenüberdachung?
Offenes Terrassendach
Bei einer seitlich offenen Terrassenüberdachung ist eine Unterglasmarkise häufig eine besonders praktische Lösung. Sie liegt geschützt unter dem Dach und kann bei vielen Konstruktionen nachträglich montiert werden.
Empfehlung → Unterglasmarkise
Stark besonntes Glasdach
Steht der maximale Hitzeschutz im Vordergrund, besitzt eine Aufdachmarkise konstruktive Vorteile, da die Sonnenstrahlung bereits vor der Verglasung reduziert wird.
Empfehlung →
Aufdachmarkise
Terrassenüberdachung mit Glasschiebewänden
Bei teilweise oder vollständig geschlossenen Seiten muss die gesamte Beschattungssituation betrachtet werden. Neben der Dachbeschattung spielen Belüftung, seitlicher Sonneneinfall und die Position der Glasschiebewände eine wichtige Rolle.
Empfehlung →
individuelle Kombination prüfen
Tief stehende Sonne von vorne oder seitlich
Hier bietet eine reine Dachmarkise nur begrenzten Schutz. ZIP-Senkrechtmarkisen oder Seitenmarkisen ergänzen die Dachbeschattung gezielt.
Empfehlung →
ZIP-Senkrechtmarkise / Seitenmarkise
Sonnenschutz für Terrassenüberdachung nachrüsten
Eine Beschattung muss nicht bereits beim Bau der Terrassenüberdachung eingeplant werden. Unterglas-, Aufdach- und seitliche Markisen lassen sich bei vielen bestehenden Konstruktionen nachträglich montieren.
Welche Lösung möglich ist, hängt unter anderem von Dachkonstruktion, Abmessungen, Sparrenposition, vorhandenen Glasschiebewänden und den Befestigungsmöglichkeiten ab.




